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Wasser bedeutet Leben.

Über die Jahrhunderte wurde immer wieder versucht, die Macht über das Trinkwasser zu erlangen. Weil die Wasserversorgung aber ein elementares Bedürfnis für alle ist, hat die Wassergenossenschaft Rankweil – durch alle Krisen und Kriege hindurch – den Gemeinschaftsgedanken immer verteidigt. Alle Entscheidungen, die die Trinkwasserversorgung betreffen, müssen dem Gemeinwohl Rechnung tragen – sie müssen für uns Menschen, für unsere Nachkommen, für die Tiere und Pflanzen nachhaltig und lebenserhaltend sein. Denn Wasser bedeutet Leben.

Wasserhärte

Der Grad der Wasserhärte wird im Wesentlichen von Calcium und Magnesiumsalzen bestimmt. Starke Ablagerungen an Rohren und die verringerte Waschkraft von Waschmitteln sind ein sicheres Zeichen für einen hohen Wasserhärtegrad.

Unser Wasser aus der Wasserfassung Hochwuhr hat einen Härtegrad von ca. 8 Grad dH und kann daher als „weich“ eingestuft werden. Die Grundwässer aus den Brunnen Tillis und Brunnen Im Schlatt haben einen Härtegrad von 16 - 17 Grad dH und werden daher als „ziemlich hart“ eingestuft. Die meisten Waschmittel- und Waschmaschinenhersteller geben die richtige Dosiermenge und Einstellung der Maschinen an. Durch die optimale Abstimmung von Waschmittel und Härte kann ein wichtiger Beitrag zum Gewässerschutz geleistet werden.

Mit ca. 90 % wird der überwiegende Anteil Trinkwasser vom Hochwuhr bezogen. Bei störungs- und witterungsbedingten Ausfällen der Wassergewinnungsanlage Hochwuhr wird Trinkwasser aus den Brunnen ins Leitungsnetz eingespeist.

Die Wassergenossenschaft empfiehlt die Geschirrspülautomaten auf einen mittleren Härtegrad von ca. 10–12 Grad dH einzustellen.

Wasserenthärtung

Wenn Trinkwasser viel Calcium und Magnesium enthält, spricht man von hartem Wasser. Diese Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendig. Wasser als Lebensmittel muss also nicht enthärtet werden.


Die natürlichen Calcium- und Magnesiumverbindungen sind auch für den guten Geschmack des Wassers mitbestimmend. Für einige Verwendungszwecke kann sich allerdings hartes Wasser als nachteilig erweisen. Der Wunsch, eine Enthärtung des Trinkwassers vorzunehmen, wird vereinzelt laut. Es sollte allerdings bedacht werden, dass nur eine Teilenthärtung für das Warmwasser sinnvoll ist. Gemäß ÖNORM M 6254 ist erst über 18° dH Carbonathärte eine Enthärtung zu empfehlen. Im Codexkapitel B1 Trinkwasser, wird für Wasser, das durch chemisch-technische Maßnahmen enthärtet worden ist, eine Mindesthärte von 8,4° dH gefordert.

Der Einsatz von Geräten zur Wasserenthärtung im Haushalt darf zu keinen hygienischen Nachteilen führen, wie etwa die Gefahr der Verkeimung der Anlage bei mangelhafter Wartung. Außerdem hat es sich im Wohnhausbereich als günstig erwiesen, nur das Wasser für die Warmwasserbereitung über eine Wasserenthärtungsanlage zu führen.

Wasserqualität

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